BEG EM Heizungstausch-Förderrechner: Orientierung für Eigentümerinnen und Eigentümer
BEG EM Heizungstausch-Förderrechner ein praktisches Instrument, um die staatliche Unterstützung für den Austausch einer alten Heizung verständlich und individuell darzustellen. Er verbindet technische Angaben zum Gebäude und zur Heizungsanlage mit den aktuellen Förderregeln und berechnet daraus eine voraussichtliche Zuschusshöhe. Besonders hilfreich ist er, weil die Förderung aus mehreren Bausteinen besteht und durch Höchstgrenzen begrenzt wird. Wer eine alte Öl-, Gas-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung ersetzen möchte, kann mit einem solchen Rechner frühzeitig prüfen, welche finanzielle Entlastung möglich ist und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Damit wird der Förderrechner zu einem wichtigen Baustein für eine gut geplante, wirtschaftliche und klimafreundliche Modernisierung der eigenen Immobilie.
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BEG EM Heizungstausch-Förderrechner
Unverbindliche Berechnung für Wohngebäude nach KfW/BEG-EM-Systematik: Grundförderung, Effizienzbonus, Klimageschwindigkeitsbonus, Einkommensbonus und optionaler Emissionsminderungszuschlag.
Der Förderrechner ist besonders hilfreich, weil die Zuschusshöhe nicht für alle Haushalte gleich ist. Sie hängt unter anderem davon ab, welche alte Heizung ersetzt wird, welches neue Heizsystem eingebaut werden soll, ob die Immobilie selbst genutzt wird und wie hoch die förderfähigen Kosten sind. Auch bestimmte Boni können eine Rolle spielen, zum Beispiel ein Einkommensbonus oder ein Bonus für den schnellen Austausch alter fossiler Heizungen.
In der Regel gibt es eine Grundförderung für klimafreundliche Heizungen wie Wärmepumpen, Solarthermieanlagen, Biomasseheizungen oder den Anschluss an ein Wärmenetz. Je nach Einzelfall können weitere Förderbausteine hinzukommen. Insgesamt kann die Förderung bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten betragen. Dabei gelten jedoch Höchstgrenzen. Für die erste Wohneinheit werden häufig maximal 30.000 Euro als förderfähige Kosten angesetzt. Bei einer Förderquote von 70 Prozent wären somit bis zu 21.000 Euro Zuschuss möglich.
Ein Beispiel: Kostet der Heizungstausch 32.000 Euro, werden möglicherweise nur 30.000 Euro als Berechnungsgrundlage berücksichtigt. Bei einer Förderquote von 55 Prozent ergäbe sich ein Zuschuss von 16.500 Euro. Bei 70 Prozent wären es 21.000 Euro.
Wichtig ist, dass ein Förderrechner nur eine unverbindliche Orientierung bietet. Die tatsächliche Förderung hängt vom Antrag, den technischen Anforderungen und den aktuellen Förderbedingungen ab. Eigentümerinnen und Eigentümer sollten deshalb vor der Auftragserteilung prüfen, welche Vorgaben gelten und welche Nachweise erforderlich sind.
Kontaktieren Sie uns einfach, wir kümmern uns umgehend um Ihre Anliegen und gehen gezielt auf Ihre individuellen Wünsche ein.
