Fenstertausch
Fenstertausch
Energie möglichst effizient genutzt
Alte Fenster sind häufig eine der größten Schwachstellen der Gebäudehülle: Wärmeverluste, Zugluft, kühle Oberflächen und teils hohe Heizkosten sind typische Folgen. Ein Fenstertausch kann den Wohnkomfort spürbar verbessern – oft zusätzlich mit mehr Schallschutz und besserem Einbruchschutz.
Wichtig (aus Beratungssicht): Ein gutes Ergebnis hängt nicht nur vom Fenster ab, sondern vor allem vom richtigen Einbau und einem passenden Feuchte-/Lüftungskonzept. Die technischen Mindestanforderungen zur BEG‑Förderung betonen ausdrücklich, dass bei Maßnahmen an der wärmeübertragenden Gebäudehülle (z. B. Fenster) Mindestfeuchteschutz (Tauwasser/Schimmel vermeiden) zu prüfen ist.
Fenster immer im Gesamtpaket betrachten
Auf der Münchner Seite wird beispielhaft erläutert, dass Fensterplanung auch Vorgaben (z. B. Denkmalschutz/Ensembleschutz) und die Abstimmung mit dem Gebäude berücksichtigen muss.
Welche Fensterarten gibt es? (neutral, ohne Produktwerbung)
Bei der Auswahl zählen Material, Verglasung und gewünschte Funktionen. Häufige Optionen (als Orientierung) sind Kunststoff, Holz, Holz‑Alu und Aluminium; zusätzlich können Schallschutzverglasung, Sicherheitsglas/RC‑Klassen oder Sonnenschutzsinnvoll sein – je nach Lage und Nutzung.
![]()
Bestandsaufnahme & Zieldefinition
Technische Planung
Angebote einholen & vergleichen
Förderprozess einplanen (vor Auftrag!)
Umsetzung durch Fachbetrieb + Dokumentation
Das BAFA nennt für die „Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle“ explizit:
Die technischen Mindestanforderungen nennen als typische Nachweise u. a.:
Seiten für Fenstertausch und Dämmung:
BAFA – Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle
Überseite dazu: BAFA – Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)
Dämmung allgemein: Dämmung – ENERGIE-FACHBERATER